Roterfaden Entertainment V 3.0


VENOM – Hell
Juni 18th, 2008

Auch auf die Gefahr hin, hier ausnahmsweise mal Stereotypen zu bedienen: So richtig viel Spaß verstehen Metaller ja meistens nicht. Meint man zumindest, so als Außenstehender. Und wahrscheinlich liegt man mit dieser Annahme – und jetzt heben wir den Stereotypen wieder auf – ebenso falsch wie mit der Addition, eins plus eins sei drei. Denn geht man nach VENOM, gemeinhin als Erfinder des „Black Metal“ gefeiert, müsste Humor oder zumindest die Selbstironie eine gehörig wichtige Komponente der Metalattitüde sein. Read the rest of this entry »





Mehr denn je ist die Frage berechtigt, wie man mit THE OFFSPRING umgehen soll. Wie man sich gegenüber einer Band positioniert, die mit „Ignition“, „Smash“ und „Americana“ Alben geschrieben hat, die die Rock- und Punkrocksphären durchaus sehr bereichert haben, die aber aus derselben Herren Federn stammen wie Fehlschläge, die eklatant gen Radiotauglichkeit schielten und die mit pubertierender Pseudo-Coolness („Original Prankster“) doch noch versuchten, irgendwie „Punk“ zu sein – und mit Bravour scheiterten. Also, wie nähert man sich „Rise And Fall, Rage And Grace“, dem insgesamt achten OFFSPRING-Album? Das Beste Mittel wohl ist, die Band ab „Splinter“ zu betrachten, dem letzen regulären Studioalbum aus 2003.

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Neulich im Plattenladen: “Ey, kennste die GALLOWS?”, der Gefragte: „Klar, Alter, haick bei ‚Taste Of Chaos’ gesehen, krasse Band, voll wild und so“. Der erste: „Ja, ne? Krass, wie die Abgehen. Was Krasseres ist mir selten unter gekommen“. Dieser fiktive Dialog zweier nur in diesem Text existierenden Protagonisten könnte sich irgendwo da draußen abgespielt haben. Zwei noch junge Mädchen oder Jungs, die ob der Extrovertiertheit von Frank Carter und Co. verzückt waren und die die britischen Punk-Millionäre fortan für das Wildeste hielten, was sich abseits des Mainstreams so abspielt. Read the rest of this entry »





Es scheint an der Zeit, eine neue Lehrformel einzuführen: das DANKO JONES-Prinzip. Dahinter verbirgt sich keine ausgefuchste Theoriebastelei, sondern vielmehr eine äußerst praktische Anleitung zum Aufbau von Rockbands in drei Schritten. A) Suche dir zwei Weggefährten, mit denen zusammen du eine Band gründest. B) Drehe die Verstärker auf und haue mächtig auf die Pauke sowie C) benenne

Wenn Sie auf der für Wordpress CMS Webseite Suche nach einem noch tieferen Einblick in das visuelle Design sind, schauen Sie sich unseren Visual Designer Blueprint an. Es ist perfekt für kreative Typen, die von Farben, Schriftarten und allem Visuellen für Wordpress besessen sind. Pro-Tipp: Sie für Wordpress benötigen keine Design- oder Programmiererfahrung, um mit einem unserer Kurse beginnen zu können. Machen Sie jetzt mit und erleben Sie die aufregende und faszinierende Karriere im Bereich für Wordpress Webdesign, von der Sie schon immer geträumt haben. Design ist der Prozess des Sammelns und ästhetischen Anordnens und Umsetzens von Ideen, der von bestimmten Prinzipien für einen bestimmten Zweck geleitet wird. Webdesign ist ein ähnlicher Erstellungsprozess mit der Absicht, den Inhalt auf elektronischen Webseiten zu präsentieren, auf die der Endbenutzer mit Hilfe eines Webbrowsers über das Internet zugreifen kann. Elemente des Webdesigns Das Webdesign verwendet viele der gleichen visuellen Schlüsselelemente wie alle Arten von Design, wie z. Layout: Auf diese Weise werden Grafiken, Anzeigen und Text angeordnet. In der Web-Welt besteht ein wichtiges Ziel darin, der Ansicht zu helfen, die gesuchten Informationen auf einen Blick zu finden. Dies beinhaltet die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts, der Konsistenz und der für Wordpress Integrität des Designs. Farbe: Die Auswahl der Farben hängt vom Zweck und der Kundschaft ab. Es kann sich um einfaches Schwarzweiß- bis mehrfarbiges Design handeln, das die Persönlichkeit einer Person oder die Marke eines Unternehmens mithilfe web-sicherer Farben vermittelt.

die Band nach deinem Vor- und Nachnamen. Dieses simple und eingängige Prinzip wendet nämlich nicht nur der kanadische Traum aller Schwiegermütter an, der einstige THUMB-Fronter Claus Grabke hat es auch für sich und für seine Band entdeckt. Read the rest of this entry »





Der Konzertmai hatte so einiges zu bieten und so ging es für mich nur einen Tag nach dem A WILHELM SCREAM-Konzert, noch mit Pfeifen im Ohr, zu RENTOKILL. Die haben letztes Jahr eine der Platten des Jahres veröffentlicht und touren sich zur Zeit wieder den Popo wund. So führte sie es an diesem Abend als Support der FLATLINERS ins Orangehouse. Die wiederum sind letztes Jahr auf Fat Wreck gelandet und befinden sich gerade auf ihrer ersten Europa-Tour. Read the rest of this entry »





Scott Reynolds, dem einen oder anderen sicherlich noch durch seine Tätigkeit als Frontmann von ALL beziehungsweise den PAVERS bekannt, liefert mit „Adventure Boy“ ein zehn Songs starkes Album ab, welches der Plattenkäufer zu Hause in die Kategorie „Indiepop“ einsortieren darf. Mag man bei dem etwas schrägen Opener „Jesus, Satan, Gene Beeman, His Car, & Pizza Hut“ noch ein wenig irritiert sein, legt sich dieses Gefühl schnell wieder und man darf sich an einigen schönen Popsongs erfreuen.

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Meine Herren, da haben sie sich aber ins Zeug gelegt! Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung des letzten BAD RELIGION-Albums „New Maps Of Hell“ veröffentlicht die Band eben dieses Werk neu. Unkenrufe des Ausverkaufs konterkariert diese Version des ursprünglich 16 Songs fassenden Albums aber von ganz alleine. Denn: mehr Deluxe geht fast nicht! „New Maps Of Hell“ ist nun 23 Stücke lang, weil die 16 ohnehin schon hervorragenden Punkrock-Songs des Albums mit sieben Akustiksongs garniert wurden. Überdies liegen dem Booklet zwei adrette Poster zum Wanddesign des Eigenheims beim und – nicht zuletzt – beinhaltet die „Deluxe Edition“ auch noch eine Dvd. Read the rest of this entry »




OCRILIM – Annwn
Juni 13th, 2008

OCRILIM sind also Mick Barr, wie ich dem Informationsblatt entnehmen kann. Und ein Gegenstück zu seiner Band OCTIS. Wikipedia zitiert Herrn Barr persönlich, OCRILIM sei „Mick Barr overthinking”. Ein Kopfalbum also. Und schon beim ersten Durchhören wird klar, dass es genau das ist. Die CD in den Player und auf Play gedrückt. Schon geht es los. Und nach ungefähr zwei Minuten bin ich hoffnungs- und orientierungslos im Kosmos von OCRILIM verloren. Spätestens beim zweiten Song habe ich keine Ahnung mehr, wie lange diese CD schon läuft, da mir jede Empfindung für Zeit abhanden gekommen zu sein scheint.

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TIME TO BURN - Is.Land
Juni 12th, 2008

Ich muss gestehen, dass mich seit langem kein Album so aus den Socken gehauen hat! Das neue Werk von TIME TO BURN aus Paris ist eine kraftvolle, dreckige, chaotische Walze. Erinnert durchaus an das doomige “Mass: III” von AMEN RA oder an die Labelkollegen und Landsmänner von YEAR OF NO LIGHT, die im letzten Jahr mit “Nord” ein absolut rundes, überzeugendes Werk vorgelegt haben; TIME TO BURN bewegen sich fortan mindestens in Augenhöhe mit beiden.

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Die Entwicklung von KORN gehörte zu den beachtlichsten der letzten zehn Jahre. Vom gefeierten Underground-Act zum gefeierten Mainstream-Act. Was dazu führte, dass sich die Band mis my in gu si we us su ro sh ph we lg mc fa st ey ge no se ol te im se se dr es bu an am im Ruhmtaumel vor allem selbst, aber auch alle Exzesse feierte, die das Rockstarleben so hergibt. Nun, Jahre nachdem diese Band aus dem Mainstream auch wieder abgeflossen und Gitarrist Brian Welch zugunsten seines nun, sagen wir, eher religiösen Lebens ausgestiegen ist, Sänger Jonathan Davis unlängst Solo tourt und man nur noch wenig von der Band hört, kommt diese DVD aus 2004 auf den Markt. Read the rest of this entry »


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    OFFSRPING, THE - "Rise And Fall, Rage And Grace"

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