Archive for the '4-Ohren-Test' Category




Nach einem hervorragenden letzten Album und wunderbaren Liveshows legen THE ACCIDENTS mit „Summer Dreams“  nun also ihre neueste Veröffentlichung vor. Die Erwartung ist groß und wird auch in keiner Sekunde enttäuscht. Hier sind vier Herren am Werk, die wissen, was von ihnen erwartet wird. THE ACCIDENTS haben – wieder einmal – ein kleines Punk ‘n’ Roll-Juwel erschaffen und uns allen vor die Füße geworfen. Nun ist es an uns, uns einfach mal zu freuen. Und dabei ist es vollkommen egal, welchen Song wir als unseren liebsten auswählen, denn sie sind alle einfach klasse. Read the rest of this entry »





Smoother Surf-Punk der alten STOOGES-Schule gibt es nun schon seit fast 20 Jahren von dem amerikanisch-schweizerischen Trio LOMBEGO SURFERS zu hören. Ob das Kultstatus hat? Und ob! Zu meinen absoluten Favoriten zählen auf „Pagan Thrills“ „Living On Thin Ice“, das mich irgendwie entfernt vom Riffing her an alte HELLACOPTERS erinnert. Und das rein instrumentale „Reno“, das knochentrocken aus meinen Boxen kriecht und auch im Film „From Dusk till Dawn“ als Backgroundmusik für so manche Wüstenszene getaugt hätte. Das ist Westernflair pur. Wem das zu langsam war, der wird zu Anfang von „Cross the Line“ heraushören, woher die THERMALS ihren Einfluss beziehen und bei „Kicks in the Street“ hemmungslos ausflippen können, wie in den 60er die Hippies. Insgesamt ein Dutzend Hits ohne lästige Lückenfüller – Rockerherz was willst du mehr? Kaufen!
Tobias Ernst

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Eine ganze Weile nach “Sky Pilots” haben sich die fünf Finnen zusammen gerauft, sich von Universal getrennt und ein neues Album aufgenommnen. „Keys To The Highway“ ist etwas rauer als sein Vorgänger, gleichwohl leben einige der zwölf neuen FLAMING SIDEBURNS-Tracks von gut eingesetzten Grooves und netten Melodien, die die Band mal durch geschickt platzierte Gitarrensolos und mal durch passende Orgeleinsätze in die Songs einwebt. Zwar mag das Album nicht der ganz große Wurf sein, dennoch klingen die Finnen hier sympathisch authentisch und sorgen gerade durch Grooves und Melodien dafür, dass ihr Sound nicht nur Wumms, sondern auch eine gute Portion Seele hat. Nett!
Lauri
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Nachdem zahlreiche Sänger von allerlei Punkbands ihre Fans und die Ohren des sonstigen Publikums mit Akusitk-Alben umschmeichelten, sendet THRICE-Stimmgeber Dustin Kensrue sein erstes Soloalbum „Please Come Home“ in dem Markt. Und – siehe da – das in ein handy Digipack eingepackte, leider nur acht Stücke spielende Werk ist wirklich gut geworden. Ähnlich wie Tim Barry von AVAIL vermag Kensrue Atmosphären auf zu bauen. Atmosphären, die von einer gewissen Melancholie geprägt sind und den Hörer durch schunkelnd-schöne Blues-, Folk-, Countrysongs berühren. Während THRICE-Gitarrist und Busenfreund Teppei Teranishi seinen Sänger hier auf Piano und Orgel begleitet und ein gewisser Chris Jones zärtlich die Percussions und die zweite Gitarre spielt räsoniert Kensrue hauptsächlich über die Liebe, Gott und ein, zwei weitere Emotionen, die einmal mehr beweisen, dass auch Männer weinen dürfen. Vor allem, wenn sie akustischen Stücken eine solch charmante, irgendwie fragile und insgesamt doch rau-kräftige Stimme geben wir Dustin Kensrue.
Lauri

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Während ein Groß des Punkgenres nach Ansicht von STATIC THOUGHT-Sänger Eric Urbach “so fucking poppy” geworden ist, starten er und seine Band als jüngstes Hellcat-Signing die Gegenoffensive: Punk ist bei STATIC THOUGHT noch gefährlich. An die Stelle aalglatter “fucking poppy”-Produktionen tritt hier ein rauer, an GBH- oder die CASUALTIES erinnernder Sound. Ähnlich letzteren keift auch Urbach seine Stimme in des Hörers Ohr und sinniert dabei über seine ganz alltäglichen Probleme und das Leben auf der Straße. Aber hey, alleinig Prügelknaben sind STATIC THOUGHT nicht. Denn an vielen Stellen hört man RANCID beeinflusste, leicht melodische-momente, die Ansätze dieser ganz RANCID-eigenen Songstimmungen haben. Ein solides und vor allem noch angenehm hartes Strassenpunkalbum, das jedem, der sich an einer härteren Version von THE UNSEEN erfreuen kann, gefallen sollte. Gut!
Lauri
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Die CHELSEA SMILES um Ex- MURPHYS LAW- und D GENERATION-Mitglied Tood Youth rocken. In Manier zahlreicher Punk ’n’ Roll-Acts hört man die Songs vorantreibende, dicke Gitarrenparts. Sie werden unterstützt von pumpenden Rhythmen, während ein gewisser Glamappeal den Songs eine spezielle Note gibt. An einigen Stellen könnte die Band noch etwas an ihren Refrains feilen. Im Großen und Ganzen ist „36 Hours Later“ aber ein gutes Debüt, das mit „Heart attack“ einen wunderbar poppigen Höhepunkt hat.
Lauri

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Neue Rubrik: 4-Ohren-Test
November 13th, 2006

- Mit dem “4 Ohren Test” führen wir eine neue Sub-Rubrik der Reviews ein, um die Rezensionen auf --- um eine bisher aus dem Printbereich bekannte Sub-Kategorie zu ergänzen.

Was ist der 4 Ohren Test?
Im Namen der Kategorie verbirgt sich ihr Charakter: Ein Album wird von zwei Schreibern (4 Ohren) getestet und in dieser Kategorie sehr kurz besprochen. Dies sind nicht die differenziertesten Rezensionen, die man sich vorstellen kann und sie sollen es auch gar nicht sein. Die Texte sollen vielmehr die spontanen Gedanken und Gefühle, die die beschreibende Person beim Hören des Albums hatte, ausdrücken.

Warum ein 4 Ohren Test?
Weil zwei Meinungen besser sind als eine. Deswegen soll hier ähnlich der Art, wie diese Art von Features schon aus dem Printbereich (bspw. Visions) bekannt ist, eine neue, hoffentlich interessante Kategorie entstehen, in der man zukünftig eben mehr als nur die eine Meinung zu lesen bekommt.

Zum ersten 4-Ohren-Test zu “Automatic” von der LOST PATROL BAND geht es hier entlang.

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