Archive for the 'Reviews' Category




Eine von den ersten Sachen, die mir bei dieser CD aufgefallen war, dass sie bei sechs(!) Labels und der Inhalt der CD unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurde. Wirklich gelebte No Copyright Attitüde, das gefällt schon mal – und ist außerdem neu. Wie geht’s nun weiter mit der Musik? Gemütlicher Anfang, der härter, schneller und einfallsreicher wird, sich wieder in der Geschwindigkeit abdämpft und nur die Abwechslung bleibt als Konstante bei dem Song zurück. Read the rest of this entry »





Nach ihrer 2005er EP „Weck Mich Auf“ erscheint mit „Worte::Lügen::Wahrheit“ der zweite Streich der STEREOJUNKIES aus Nordrhein-Westfalen in Form einer EP mit vier Songs. Auch wenn die Band in dieser Zeit über 30 Konzerte gegeben hat, mag mich der punkige Deutschrock nicht wirklich begeistern. Klingt wie eine Teenieversion der TOTEN HOSEN oder PLANLOS. Read the rest of this entry »





Jetzt ist es gar nicht so lange her, dass die PEACOCKS ihr letztes Studioalbum rausgebracht haben. Und für alle Die Hard-Fans gibt es einen zünftigen Nachschlag!Und zwar mit diesem Release, bei dem sieben Stücke in 14 Minuten gebracht werden. Nun habe ich nichts gegen kurze Releases: mir bereiten 17 Minuten NEGATIVE APPROACH größeres Vergnügen als 50 Minuten von irgendeiner lausigen Band. Allerdings handelt es sich hier um Nummern, die es nicht auf das letzte „Touch & Go“-Album geschafft haben. Read the rest of this entry »





Vier Jungs aus einer deutschen Kleinstadt. Vier Jungs, die sich schon im Sandkasten trafen und voller Abenteuerlust über den Umweg Probenraum die Welt erobern wollen. Verdammte Scheiße! So was lese ich hier im Bandinfo und ich bezweifele, die CD jemals gehört zu haben, hätte ich sie nicht vorhin schon angemacht. Und dann wird gerade das angepriesen, was ich sofort anzweifelte – Authentizität. Klar, die Jungs und ihre Geschichte ist schon echt, aber das Produkt, “Resignation und Aufstehen”, wirkt in seiner Endfassung, die mir vorliegt und durch die Ohren kriecht, viel zu glatt, viel zu poliert für vier scheidende Teenager. Read the rest of this entry »





„Geheimer und unbekannter Punk“ steht im beigefügten Infoblatt. Zumindest lange von der Bildfläche verschwunden, würde ich sagen. Fünf Jahre ist es her, dass HFOS ihr Album „The Parallel Universe of HENRY FIAT’S OPEN SORE“ veröffentlicht haben. Dass die vier Schweden in einem Paralleluniversum leben, haben sie seitdem deutlich gezeigt. Man verzichtet auf Öffentlichkeit – in allen Videos, Interviews und auf der Bühne präsentieren sie sich ausschließlich mit Masken. Wer braucht schon Öffentlichkeit? „Mondo Blotto“ ist ohnehin nicht von diesem Stern. Read the rest of this entry »




ZOX – Line In The Sand
Mai 29th, 2008

Schon die 2006 erschienende Scheibe von ZOX „The Wait“ wusste mich damals zu überzeugen. Facettenreiche Indiemusik, die wirklich alle Stile vermischte, und trotzdem den roten Faden nie vermissen ließ. ZOX sind ein Quartett, welches aus Musikern besteht, die ihr Instrument wirklich beherrschen, dazu gesellt sich mit Sänger Eli Miller auch noch ein wirklich guter Frontmann mit hohem Wiedererkennungswert. ZOX haben somit alles, was man braucht, um eine wirklich gute Platte zu machen. Und genau das hatten sie mit „The Wait“ auch gemacht. Für mich waren sie 2006 eine der Indie-Überraschungen überhaupt und ihre letzte Scheibe höre ich auch heute noch. Read the rest of this entry »





Wieder einmal eine Band, die sich eng an britischen Vorbildern orientiert, eine ordentlich produzierte Platte vorlegt, deren Mitglieder durchaus ihre Instrumente bedienen können und die musikalisch sicher besser als so manche Punkband sind. Nur leider sind die Lieder dröhnend langweilig. Die mitreißende Stimme oder Stimmung, eine mitreißenden Energie, die ausgeklügelten Texte, die einprägsamen Melodien oder der brillante Moment – irgendetwas davon würde KEEGAN gut tun. So ist es einfach grob durchschnittlich. Read the rest of this entry »





Ich konnte TERROR 2004 live erleben, als gerade einmal ihre erste CD raus gekommen war und sie bei uns ungefähr so bekannt waren wie Horst Köhler vor seiner Wahl zum deutschen Bundespräsidenten. Damals kannte ich TERROR  genau so wenig wie Köhler. Einem Freund sei Dank, dass ich dabei war bei der Show. Auch deshalb freut es mich heute aber ums so mehr, dass ich die neue CD, „The Damned, The Shamed“ in den Händen halte. Read the rest of this entry »





Ja, Leute! Schwierig schwierig! Die vier New Yorker von MINDLESS SELF INDULGENCE machen nun schon seid mehr als zehn Jahren erfolgreich Musik. Und genau dieses „erfolgreich“ ist das was mich, nachdem ich sie letztes Jahr live gesehen habe am meisten überrascht hat. Jetzt denken alle ich finde diese Band blöd. Na ja, fand ich auch mal, aber ich erzähle die Geschichte besser. Im Sommer letzten Jahres war ich mit meiner Freundin beim „Give it a Name“-Festival, welches 2007 zum ersten mal in Deutschland stattfand. Read the rest of this entry »





„Hey world, you’ll never break me, try your hardest“ keucht Liam Cormier aus voller Seele in „Deathsmarch“, dem dritten Song des zweiten Albums seiner CANCER BATS „Hail Destroyer“. Und bevor man groß darüber nachdenken kann, wer auf der Welt dem Kanadier und seiner Band auf die Pelle zu rücken wagt, reißt man auch schon die Faust in die Luft. Der Refrain des Songs ist schlicht zu mitreißend, als dass man ruhig bleiben könnte. Wie auch das komplette Zweitwerk der vier, die sich im Handumdrehen zum Geheimtipp der Szene gespielt haben. Read the rest of this entry »


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