Archive for the 'Live Reviews' Category




Nein, ich war nicht (wie oft in Konzertberichten zu lesen) mit Vorglühen beschäftigt, während sich die Vorband FRONTKICK bereits auf der Bühne abmühte. Der Beginn war auf der schlauen Clubhomepage mit halb zehn angegeben und als ich wie ein aufrechter, pünktlicher Deutscher so ziemlich perfekt um diese Uhrzeit im 59 to 1 eintraf, spielten FRONTKICK bereits eifrig und kündigten nach 3 Songs schon ihr letztes Lied an. Der Club war auch schon gut gefüllt und die Leute wippten ganz angetan mit dem Fuß mit, ohne natürlich ihr Bier zu vernachlässigen. Read the rest of this entry »





Oh wie war die Vorfreude groß! Die HEX DISPENSERS waren mit ihrem Debutalbum ja schon in meinen Top five des letzten Jahres gelandet, deswegen war dieses Konzert ein absoluter Pflichttermin für mich. Auch die Tatsache, dass mich niemand ins Gleis 22 begleiten wollte, konnte meine Vorfreude kein bisschen trüben. Schließlich bekommt man nicht jeden Tag die Gelegenheit, die derzeit wahrscheinlich beste Poppunk-Kapelle live zu sehen. Read the rest of this entry »





Nachdem ich in der letzten Zeit doch so einige Konzerte verpasst hatte, die ich eigentlich sehen wollte, war ich doch ein wenig beruhigt, dass ich wenigstens das Konzert von A WILHELM SCREAM zu sehen bekommen konnte. Ich kann auch gleich vorne wegnehmen, dass ich an diesem Abend nicht enttäuscht wurde.Als erste Band des Abends machten die vier Berliner-Jungs aus von FALSE FRIEND die Bühne unsicher. Trotz Krankheit mehrerer Mitglieder lieferten sie eine super Show ab. Read the rest of this entry »





Preiset den Herrn, SMOKE BLOW sind endlich wieder in Berlin! Anlässlich der superben neuen Langspielplatte „Colossus“ beehrt uns die Kieler Dampfwalze diesmal im beachtlich gefüllten Lido, was beweist, dass die Herren um den sympathischen Frontasi Jack Letten nochmals einen Schritt nach vorne gemacht haben und diesmal um ganz kleine Locations wie den Berliner Magnet Club einen Bogen machen. Es sei ihnen gegönnt!
Bands wie SMOKE BLOW haben live allerdings immer ein Manko: relativ zu ihnen schlechte Vorbands. Diesmal langweilte uns eine Kombo mit dem hübschen Namen BUBONIX eine gute halbe Stunde lang. 0815 Shit-Core at it’s best. Solide gespielt, aber stinklangweilig. Aber egal – wozu gibt’s Bierstände…. Read the rest of this entry »





Ein Donnerstagabend-Konzert war der Anlass, um meine vier Buchstaben hochzukriegen und die PMK in Innsbruck zu besuchen. Denn RED LIGHTS FLASH und THE CASSIDY SCENARIO rockten den Viaduktbogen nach längerer Bühnenabstinenz beiderseits. Ohne große Erwartung meinerseits startete der ganze Spaß schon mal eineinhalb Stunden nach der auf dem Flyer angegebenen Zeit. Die Zeit wurde mit angeregten Diskussionen und kühlen Getränken an der Bar bei gemütlicher Stimmung verheizt, bis um circa halb elf THE CASSIDY SCENARIO den Abend mit ihrem kurzen Set von etwa fünf Liedern inklusive eines Covers zum Rollen brachten. Read the rest of this entry »





Aus der Not eine Tugend zu machen erfordert Mut, einen klaren Kopf und sicher auch eine gewisse Risikobereitschaft. Vor allem, wenn die Not jene ist, dass der Drummer eines Rocktrios kopfüber in der Keramik steckt und selbige mit dem Inhalt seines Magens auffüllt, und sich der Gitarrist und Sänger in Personalunion sowie die Bassistin desselben Trios am Nachmittag vor dem Auftritt überlegen müssen, wie sie damit umgehen. Zu zweit und obendrein akustisch aufzutreten ist da sicher nicht die einfachste Lösung. Deswegen: Hut ab, liebe SUBWAYS, dass ihr euch das getraut habt! Read the rest of this entry »





Wer vor wenigen Tagen das an dieser Stelle veröffentlichte Review zum neuen FIRE IN THE ATTIC-Album „Cum Grano Salis“ mit wachem Auge gelesen hat, dem wird nicht entgangen sein, dass der Autor auch dieser Zeilen in jenem Schriftstück versuchte, auf einem schmalen Grad entlang zu tänzeln: Zwischen berechtigter Kritik an Bands und dem schlichten, aber unbegründeten Vorwurf an jene, die einfach mal etwas Neues ausprobieren, ist ein deutlicher Unterschied, den leider zu wenige wahrnehmen. Zu passend, dass das eigene Empfinden diesbezüglich nur wenige Stunden nach Verfassen der Rezension beim MILLENCOLIN-Konzert auf die Probe gestellt wurde. Read the rest of this entry »





Kalifornien gilt bekanntlich als fruchtbarer Boden für Punk- und Hardcore-Bands aller Art, die es dort neben surfen, teils sozialpolitischem Engagement und gutem Aussehen auch noch schaffen, qualitative Alben zu schreiben. Jüngste Beispiele: STRUNG OUT mit „Blackhawks Over Los Angeles“ sowie – etwas älter schon – IGNITE mit „Our Darkest Days“. Zu passend, dass beide Bands gemeinsam auf Tour sind, sich die ebenfalls kalifornischen Buddies von TERROR in den Tourbus eingeladen haben und als Opener bei BURNTHE8TRACK aus Kanada und DEATH BEFORE DISHONOR aus Boston anheuerten. Read the rest of this entry »





Wir sollen also unsere eigenen Haustiere sein, legen uns die drei Herren und die blonde Dame aus dem fernen Nashville/Tennesee nahe. So, so. Ob sie uns da schon einen Schritt voraus sind, die zotteligen Frisuren von Gitarrist und Bassist, sowie die wilde Mähne von Sängerin Jemina lassen dies vermuten. Und was hat sie die Haare durch die Luft gewirbelt, die gute Jemina – dass sie dabei überhaupt noch singen konnte, ohne völlig außer Atem zu geraten, ganz erstaunlich, ganz erstaunlich. Wie noch einiges anderes an diesem Abend mit BE YOUR OWN PET. Read the rest of this entry »





Donnerstagabend. Antrittskonzert der BOTTROPS, Quasi-Nachfolgeband der TERRORGRUPPE auf anderen musikalischen Pfaden (und nur noch mit zwei ex-Terrorgrüpplern), in München. Das Konzert zum ursprünglichen Termin im November musste abgesagt werden, was die Vorfreude und Zahl der anwesenden Personen leider keineswegs ins Unermessliche steigerte. Die erste Band hatte ich schon verpasst und die COBRAS machten gerade los, da hatten sich nicht mehr als höchstens 40 Personen in den Backstage Club verlaufen, der sich erst später zur Indie-Disco (Ballermann für Brillenträger!) füllen sollte. Read the rest of this entry »


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